Kunst im Aurora - Christoph HInterhuber

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Kunst im Aurora - Christoph HInterhuber

Diese Ausstellung wurde vom Hotel Aurora in Zusammenarbeit mit der ES artothek realisiert.

Geboren 1969 in Innsbruck, Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Mitglied der Wiener Secession. Österreichisches Staatsstipendium für Bildende Kunst, RLB-Kunstpreis (Haupt- preis), Förderpreis des Landes Tirol für Zeitgenössische Kunst. Einzelausstellungen u.a. Galerie E. & K. Thoman Innsbruck, Kunstraum Bernsteiner Wien, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Inns- bruck, Kunstraum Innsbruck, Kunsthalle Wien project wall, FRAC des Pays de la Loire Nantes, Galerie Museum Bozen.
Gruppenausstellungen, Performances u.a. Galerie im Taxispalais Innsbruck, Museion Bozen, Galleria Civica Trient,Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck, Sammlung Falckenberg Hamburg, Kunstraum Innsbruck, Zacheta Galerie Warschau, 8. Cairo Biennale.

Christoph Hinterhuber geht davon aus, dass Themen politischer, künstlerischer und privater Natur miteinander vernetzt sind. Dieser aus einer zeitgenössischen Realität mit ihren vielen optischen, akustischen, medialen Eindrücken entstehende Fundus „alltäglicher Politik“ ist inhaltliche Basis seiner künstlerischen Auseinandersetzung.

Medial gesehen bewegt sich Hinterhuber in den Bereichen Malerei, Techno-Sound, digitale Me- dien, Installation und Text. Zu einem großen Teil entwickelt der Künstler seine Arbeiten als seriell angeordnete Mehrteiler in Kombination von Textarbeiten mit monochromen Tafeln. Als „soziale Settings“ bzw. „soziale und individuelle Möglichkeitsräume“ bezeichnet er diese Themenblöcke aus Text- und Bildarbeiten, in denen das Private und das Öffentliche miteinander verschmelzen. (Sabine Gamper)

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MERIAN schreibt über das Aurora

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MERIAN schreibt über das Aurora

Was für eine Überraschung. Das bekannte Reise-Magazin MERIAN hat in seiner aktuellen Ausgabe zu Südtirol einen großartigen Beitrag über unsere Sketch Cocktailbar und unser Hotel Aurora veröffentlicht. Vielen Dank dafür!


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Neue Zürcher Zeitung schreibt über Meran

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Neue Zürcher Zeitung schreibt über Meran

Die neue Zürcher Zeitung schreibt über Meran und Südtirol als ein geschichtsträchtigen Naherholungsgebiet. Toller Artikel zum nachlesen, worauf wir auch ein wenig Stolz sind als Meraner Hotel, mitten im Zentrum der Kurstadt - "dort wo das Herz schlägt".



Naherholungsgebiet in geschichtsträchtiger Umgebung

Pulverturm, Pfarrkirche und Promenaden

Zu den Wahrzeichen Merans gehört unter vielen anderen der Pulverturm, der leicht oberhalb der Altstadt thront und deshalb auch ihr Gesicht prägt. Über die Vergangenheit des viereckigen Bauwerks ist allerdings nicht alles lückenlos überliefert. Klar ist, dass der Turm im Mittelalter zur Burg Ortenstein gehörte, die es mittlerweile nicht mehr gibt. Nur der Turm ist vom ganzen Ensemble übrig geblieben. Sein heutiger Name geht auf ein späteres Ereignis zurück: auf den Dreissigjährigen Krieg. Damals lagerte in Meran eine grosse Menge an Schiesspulver, so viel, dass die Stadtoberen ein ungutes Gefühl bekamen. Kurzerhand liessen sie den Pulvervorrat in die Burg verschieben.

Wandelhalle im Freien

Heute sind nur noch die Aussenmauern des Pulverturms erhalten. Über eine Treppe im Innern gelangt man nach ganz oben, von wo aus man in einer Höhe von etwa 20 Metern eine tolle Sicht über die Stadt und ins Burggrafenamt geniessen kann. Auch von den Bänken aus ist dies möglich, die vor dem einsam dastehenden Turm aufgestellt sind. Dort kommt man vorbei, wenn man auf dem Tappeinerweg promeniert. Er ist Teil eines übergeordneten Promenadennetzes, das sich durch Meran und den Küchelberg hoch bis nach Gratsch zieht. Zum Netz gehören auch die Winter-, die Sommer-, die Kur- und die Gilfpromenade sowie der Sisi-Weg. Die österreichische Kaiserin hielt sich von 1870 bis 1897 viermal in Meran auf und verhalf der Stadt so zu Bekanntheit.

In früheren Jahren wurden diese Wege und Promenaden vor allem von den Kurgästen genutzt, die sich an der frischen Luft bewegen sollten. Für regnerische Tage stand die gedeckte, aber gegen vorne offene Wandelhalle zur Verfügung. Der Tappeinerweg ist insgesamt fast fünf Kilometer lang und führt durch eine terrassenartig angelegte Landschaft den Berg hoch. Angelegt wurde er vom Kurarzt Franz Tappeiner im Jahr 1890, die Verlängerung bis Gratsch kam 1929 dazu. Das ganze System dient in Meran als Naherholungsgebiet und hat Züge einer Wandelhalle im Freien und eines botanischen Gartens. Viele Bäume und Pflanzen säumen die Wege, darunter Palmen und andere Arten, die man sonst nur von südlicheren Gefilden her kennt. Wer will, kann auch noch etwas lernen; neben etlichen Pflanzen gibt es Informationstafeln.

Im Sommer spenden die Bäume Schatten, im Winter sinkt die Temperatur nie allzu tief, warum gerade der Tappeinerweg und die Gilfpromenade ganzjährig genutzt werden – sei es zum Spazieren, Hund-Ausführen oder Joggen. Im Fluss Passer, an dem die Wege zum Teil entlangführen, kann man Kanu fahren, Fliegenfischen betreiben oder im Sommer auch baden.

Kirchturm mit sieben Uhren

In der Stadt, sozusagen unter dem Pulverturm und am anderen Ende der Promenaden, zählt die Pfarrkirche zu den prägenden Bauwerken. Das im gotischen Stil erbaute Gotteshaus stammt aus dem 14. Jahrhundert. Eine Besonderheit sind die sieben Uhren, die am Turm angebracht sind, an drei Seiten jeweils übereinander. Grund dafür waren die immer höher werdenden Häuser, die den Meranern den Blick auf die Uhren verstellten. Deshalb wurde weiter oben am Turm eine zweite Reihe mit Uhren angebracht.

Pulverturm, Pfarrkirche und Promenaden

Merans Tradition als Bade- und Kurstadt geht bis ins vorletzte Jahrhundert zurück. In den internationalen Fokus rückte der Südbalkon der k. u. k. Monarchie diesbezüglich durch die Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sisi, die im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts regelmässig in die Stadt an der Etsch reiste. Damals verstand man unter Kuren noch etwas anderes als heute; Ausdrücke wie Wellness oder Spa waren noch nicht erfunden. Durch das relativ milde und trockene Klima hatte sich Meran schon einen guten Ruf als Luftkurort erworben und wurde von der solventen Klientel gerne im Winterhalbjahr aufgesucht.

Luftkuren und Kultur

Auf eigens dafür angelegten Wegen promenierten die Gäste durch die Stadt – bis zu zwölf Stunden lang, wie die Ärzte damals rieten. Im Jahr 1874 wurde dann das Kurhaus eröffnet, zu dem auch eine Badeanstalt gehörte. Dort konnte man fortan zusätzlich zur Luftkur Wannen- und Dampfbäder nehmen. Weil im Sog des Adels immer mehr Literaten und Künstler nach Meran kamen, ist es kein Wunder, dass auch das kulturelle Leben einen Aufschwung erfuhr. Konzerte und Theateraufführungen ergänzten den Alltag der Kurgäste – und bereichern ihn bis heute.

Thermalwasser gab es seinerzeit noch nicht, eine Quelle mit radonhaltigem Wasser wurde erst 1934 am Vigiljoch entdeckt und ab 1940 im Kurhaus genutzt. Geplant gewesen war eigentlich der Bau eines grossen Thermalbads, der aber durch den Zweiten Weltkrieg verhindert wurde. Erst 1972 eröffnete ein neuer Kurbetrieb, der über ein Aussenbecken mit Sprungturm, eine Liegewiese, einen Fischteich, ein Hallenbad, einen medizinischen Bereich und eine Sauna verfügte. Charakteristisch für den Bau war das wellenförmige Dach.

Riesige Gartenanlage

Die heutige Therme, die 2005 in einem Kubus aus Glas und Metall eröffnet wurde, stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Mit dem Neubau gestaltete die Stadt auch die Umgebung um. Die Strasse verläuft nun im Untergrund, so dass der Thermenplatz, der dem Zürcher Sechseläutenplatz ähnelt, angelegt werden konnte, an dem auch das Hotel Therme steht. Die Parkplätze befinden sich ebenfalls unter der Erde. Zur eindrücklichen Anlage gehört auch der Thermenpark, der sich über eine Fläche von 51 000 Quadratmetern ausbreitet und so ganz nebenbei eine riesige Gartenanlage ist, in der man einfach in einem Liegestuhl auch nur sonnenbaden kann. Fünfzehn Pools sind ganzjährig geöffnet, im Sommer kommen noch zehn Becken dazu. Gut möglich, dass man dort auf Schildkröten trifft.

Das radonhaltige Wasser kommt nicht nur in gewissen Becken zum Einsatz, sondern auch bei Inhalationen gegen chronische Atemwegserkrankungen und für die Herstellung von Produkten der hauseigenen Kosmetiklinie. Im Spa können sich die Gäste in 27 Räumen behandeln lassen, unter anderem mit Massagen, Bädern oder Packungen. Dabei werden Erzeugnisse aus der Region wie Schafwolle, Öle, Biomolke, Trauben, Äpfel, Bergwiesenheu und Edelweiss aus lokaler Zucht verwendet. Natürlich fehlen in der an 365 Tagen im Jahr geöffneten Anlage auch ein Fitnessraum, Saunas, Solarien und ein Dampfbad nicht.

Das grosse Oval als prägendes Element

Pferderennplatz

Wenn man von einer etwas erhöhten Lage auf Meran hinunterblickt, etwa vom Dörfchen Hafling aus, dann ist er wie das Spital oder die Militärkaserne nicht zu übersehen: der Pferderennplatz, der einen grossen Teil der Stadtfläche belegt. Trotz seiner Grösse fällt er aber erstaunlicherweise kaum auf, wenn man sich in der Stadt befindet, liegt er doch – gegenüber von Militärgebäuden – hinter einer hohen, ziemlich baufälligen Mauer an der Gampenstrasse fast etwas versteckt. Hunderte von Metern zieht sich die gelbbraune Mauer der Strasse vom Bahnhof Richtung Stadtzentrum entlang, unterbrochen nur vom Haupteingang, hinter dem zwei grosse Tribünen liegen. Im Unterschied zur Mauer haben diese kürzlich eine Renovation erfahren und strahlen in neuem Glanz.

Anfänge bei den Habsburgern

Der Meraner Rennplatz, auf Italienisch Ippodromo di Merano, zählt zu den grössten in Europa und wurde im Jahr 1935 im Auftrag von Benito Mussolini auf einem 40 Hektaren grossen Areal angelegt, gegen den Widerstand eines grossen Teils der Bevölkerung. Seinerzeit war er gar der grösste seiner Art in Europa. Die unter Schutz stehende Anlage hat verschiedene lange Strecken über mehrere Kilometer und ist immer wieder Schauplatz grosser internationaler Rennen. Die Geschichte des Pferderennsports in Meran hat aber viel früher angefangen. Schon zu Zeiten der Habsburger wurden in der Stadt in Südtirol Rennen veranstaltet.

Die Saison beginnt jeweils im Mai und dauert bis in den Oktober hinein. Jahr für Jahr werden an rund 25 Tagen Rennen ausgetragen, hauptsächlich Hindernis- und Flachrennen. Seit 1935 ist der «Grosse Preis von Meran» der Höhepunkt und gleichzeitig das letzte Rennen der Saison. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein hochdotiertes, heute vom grössten Bierhersteller der Region, von der Brauerei Forst, unterstütztes Hindernisrennen, das Teilnehmer aus aller Welt anzieht, nicht zuletzt wegen des lukrativen Gewinns.

Es lockt ein Millionengewinn

Schon im Jahr 1935 betrug die Gewinnsumme 1 Million Lire. Jetzt sind mehr als 1 Million Euro zu gewinnen. In Meran wird dieses Rennen, das über rund fünf Kilometer geht, von der Bedeutung in der Pferdeszene her gerne mit dem Formel-1-Grand-Prix von Monaco in Monte Carlo verglichen. Aber auch die Rennen mit Haflinger-Pferden, die ganz in der Nähe gezüchtet werden, erfreuen sich grosser Beliebtheit bei den Zuschauern. Natürlich sind die schwierigsten Hindernisse so angelegt, dass sie von den Tribünen aus gut einsehbar sind. Die Innenseite der Bahn, dort, wo Gras wächst, darf heutzutage nur bei den Rennen benutzt werden. In der übrigen Zeit müssen die Reiter mit den Pferden zur Schonung des Rasenstreifens auf der Sandunterlage bleiben.

Insgesamt stehen den Pferdehaltern aus aller Welt auf der Anlage 341 Boxen für ihre Tiere zur Verfügung. Diese werden zum Teil auch genutzt, wenn keine Rennen stattfinden, zum Beispiel zum Training oder zur Pflege der Tiere. Dieses Angebot wird immer reger genutzt und hat sich zu einem wichtigen Geschäftszweig des ganzen Pferderennplatzes entwickelt.

Einkaufstrasse für Einheimische und Touristen

Laubengasse

Wer durch Merans historische Innenstadt schlendert, und dafür ist die Stadt bestens geeignet, kommt früher oder später auch an der Laubengasse vorbei – ob er will oder nicht. Die meisten wollen dies aber, gilt doch die Gasse als eine der bekanntesten und wohl meistfotografierten Sehenswürdigkeiten und ist das eigentliche Herz der Stadt. Dabei handelt es sich um eine Strasse, die im Mittelalter angelegt wurde und wo noch heute der Puls Merans zu spüren ist. Ähnlich wie in Bern geben zu beiden Seiten der Strasse die Lauben jeweils dem Erdgeschoss der Häuser ihre charakteristische Erscheinung. Die Lauben, die sich näher zum Fluss Passer befinden, heissen Wasserlauben, die ihnen Richtung Küchelberg gegenüberliegenden Berglauben. Beide sind wiederum in einen oberen und einen unteren Teil gegliedert. Ein besonders beliebtes Fotosujet ist die Häuserfront der Gassen mit den schneebedeckten Bergen im Hintergrund.

Ganzjähriger Treffpunkt

In die Meraner Laubengasse, die auf Italienisch Portici heisst, geht man – als Tourist wie auch als Einheimischer –, um in den Lebensmittelgeschäften oder Boutiquen einzukaufen, sich in den Kaffeehäusern einen Espresso oder Cappuccino zu gönnen oder um sich in einem der Restaurants zu stärken. Zum Teil haben die Cafés und Gasthäuser den engen Verhältnissen zum Trotz auf die Gasse hinaus gestuhlt. Die Lauben sind nicht nur optisch sehr reizvoll, nein, sie haben auch einen ganz praktischen Zweck. Sie schützen einerseits vor Regen und Wind, anderseits vor der Sonneneinstrahlung, die hier im Sommer sehr stark sein kann. Über den Lauben thronen nicht selten Balkone und Erker.

Die autofreie Laubengasse mit Kopfsteinpflaster und Wasserrinne verläuft leicht ansteigend vom Kornplatz bis zum Pfarrplatz, parallel zur Passer. Rund 200 Geschäfte unterschiedlichster Art sind in den Lauben untergebracht. Zwar findet man wie mittlerweile fast überall Filialen der grossen internationalen Ketten, aber mehrheitlich sind es zum Glück noch die einheimischen Geschäfte, die den Ton angeben und die zum Teil über eine lange Tradition in den Lauben verfügen. Dieser Mix zieht vor allem samstags enorm viele Leute an, die sich dann in der relativ engen Gasse fast auf den Füssen herumstehen. Schliessen dann aber die Geschäfte, kehrt alsbald Ruhe ein, wie das in Ladenpassagen allzu üblich ist.

Wurst, Speck und Schinken

Unbedingt einen Besuch wert und ein Beispiel für das lokale Gewerbe sind die Delikatessgeschäfte und Metzgereien in den Lauben, zum Beispiel G. Siebenförcher. Schon ein Blick ins Schaufenster und weiter in den kürzlich neu renovierten und gepflegten Laden macht Appetit auf Würste, Speck, Schinken und Co. Wenn man dann die Metzgerei betritt und noch den dazugehörigen Duft in die Nase bekommt, dann bekommt man definitiv Hunger. Im zweigeschossigen Lokal – auch der Keller gehört zur Ladenfläche – gibt es ausserdem Weine, Feinkost und warme Snacks für über die Gasse. Man findet aber auch andere Geschäfte, zum Beispiel eines für Velos, was wir nicht unbedingt erwartet hätten. Ebenfalls lohnt sich alleweil ein Blick in die schmalen Seitengassen der Lauben, wo man auf Gärten und Hinterhöfe trifft.

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Foodie Factory in Südtirol

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Foodie Factory in Südtirol

Was ist überhaupt ein "Foodie"?
So heißen jene Feinschmecker, die sich um die Balance zwischen Genuss und Gesundheitbemühen und dabei auch an den kulturellen Hintergründen interessiert sind. Der Globale Trend dieser neuen Gruppe der Essbegeisterten nimmt ständig zu und freut sich über regionale Zutaten, kreative Rezepte und Experimente am lokalen Herd. Foodies werden von Südtirolund seiner breiten Palette an regionalen Köstlichkeiten angezogen. Mit der Foodie Factory, der Genusswerkstatt im Meraner Land, wollen wir den Foodies Südtiroler Köstlichkeiten mit kreativer Note präsentieren und einladen, selbst mit zu experimentieren. 

Foodie Factory, die Genusswerkstatt im Meraner Land 
Bei diesem kulinarischen Versuch widmet sich die Region Meraner Land demexperimentellen Kochen. Im Vordergrund steht dabei der Werkstattcharakter, und das Mitmachen.

Die Foodie Factory ist ein Kontaktpunkt zwischen mediterraner und alpiner Küche, in kulinarischer Hinsicht, aber auch in zwischenmenschlicher, in sprachlicher und in kultureller. Bei der Foodie Factory tauschen sich Köche und ihre Gäste aus, typische Zutaten aus beiden Kulturkreisen treffen aufeinander und die Tradition flirtet mit der moderner Interpretation von Gerichten. Die Foodie Factory sieht sich als Werkstatt, in der mit frischen, regionalen und saisonalen Produkten experimentiert wird, in der aus diesen Experimenten innovative, kreative und gesunde Gerichte hervorgehen, in der alte Rezepte neu interpretiert und aufgepeppt werden. Aus natürlichen Zutaten wird etwas Gutes gezaubert, aus der Einfachheit entsteht Überraschendes, – und das alles in einer lockeren, entspannten Atmosphäre, wie in einer Werkstatt eben.

Das ganze Jahr über finden verschiedene Veranstaltungen mit Werkstattcharakter an außergewöhnlichen Orten im Meraner Land statt – im Restaurant eines Haubenkochs, auf einem Bauernhof, auf der Alm, in der Gondel einer Seilbahn …

Interessierte können sich für die Werkstätten zum Mitmachen anmelden oder sich in gemütlicher Atmosphäre bei den Werkstätten zum Genießen mit kulinarischen Kreationen, die während der Genusswerkstätten entstanden sind verwöhnen lassen.

Nutzen Sie im Urlaub im Meraner Land die Chance, eines der Rezepte der Foodie Factoryzu kreieren oder einfach nur zu verkosten. In unserem Werkzeugkasten finden Sie alleRezepte und Infos zu den Produzenten der verwendeten Produkte.

Wir wünschen allen, die an den Veranstaltungen der Foodie Factory teilnehmen, viel Spaß und Erfolg beim Experimentieren, Kreieren, Variieren, Interpretieren, Flambieren, Sautieren, Panieren, Blanchieren … und Verkosten

Foodie Factory - Interessenten
Sie sind interessiert eine eigene Foodie Factory Veranstaltung zu organisieren? Hier finden Sie wichtige Informationen dazu.

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ASFALTART / Straßenkünstler-Festival in Meran

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ASFALTART / Straßenkünstler-Festival in Meran

Asfaltart findet heuer zum achten Mal statt und ist mittlerweile ein lang ersehnter Termin des Meraner Sommerkalenders geworden. Das Festival hat sich als eines der wichtigen in Italien und Europa bewährt und kann mit einem treuen Publikum aus ganz Südtirol, Tirol und dem Trentino rechnen; die Touristen nicht zu verges...sen. Im Vergleich zur letzten Ausgabe hat das Festival einen weiteren Qualitätssprung gemacht, auf dem Programm stehen 30 Künstlerkompanien, samt extra und Off Events, die die Stadt mit ca. 200 Darbietungen beleben werden. Mehr Infos zum Festival: www.asfaltart.it

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Last Minute: -15%

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Last Minute: -15%

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Im Moment der Reservierung werden wir die Verfügbarkeit der gewählten Zimmerkategorie prüfen.

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Feinschmeckerpromenade

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Feinschmeckerpromenade

Direkt auf der Promenade vor unserem Hotel Aurora!
vom 5.6 bis 9.6.2014

Die Feinschmeckerpromenade ist ein Muss für Genießer, die Südtirols und Italiens kulinarische Vielfalt kennenlernen und verkosten möchten. Feine Spezialitäten und Delikatessen aus ganz Italien, die ausschließlich von Kleinproduzenten und Direktvermarktern stammen, werden fünf Tage lang auf der Passerpromenade angeboten. Gleichzeitig versuchen die Veranstalter, mit dem Feinschmeckermarkt ein Bewusstsein für qualitativ hochwertige landwirtschaftliche Produkte zu schaffen. Freier Zutritt

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Macchiato Live mit Georg Schedereit

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Macchiato Live mit Georg Schedereit

Sind national-populistische Kräfte überall wieder groß im Kommen? Eine Woche nach der Europawahl veranstaltet die Stadtbibliothek Meran eine neue Auflage von "Macchiato Live": Sie erörtert die Auswirkungen dieser Wahl auf die zukünftigen Entwicklungen des Kontinentes, so wie sie von der Weltpresse gesehen werden. Bei einer Schale Kaffee kommentiert der bekannte Rundfunkjournalist und bekennende Europäer Georg Schedereit gewohnt locker die neue Situation im Europäischen Parlament und in der EU - aus eigener Erfahrung, und ohne dabei den Humor zu verlieren...

Ort: Meran, Cafè fino im Aurora, Passerpromenade 38
Datum: 31.05.2014
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter: Stadtbibliothek Meran

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Aktiv in den Urlaub mit Sport und Bewegung

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Aktiv in den Urlaub mit Sport und Bewegung

Zwischen der Ötztaler Bergwelt der Texelgruppe und den Weinbergen im Etschtal gelegen, bietet das Meraner Land unzählige Möglichkeiten für Aktivurlauber. Die landschaftliche Vielfalt der Region verwandelt das Meraner Land in ein Naturparadies für alle Sportbegeisterten. Wir vom Hotel Aurora helfen Ihnen bei der Organisation und Planung Ihres Aktiv-Urlaubs.

Entdecken Sie unser Angebot mit Sport und Bewegung in Südtirol.

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Merano Vitae

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Merano Vitae

Unser Hotel Aurora ist, wie jedes Jahr, wieder stolzer Partnerbetrieb des Gesundheitsfestivals Merano Vitae. Von 1. April bis zum 31. Mai 2014 findet zum vierten Mal das Festival der Gesundheit Merano Vitae im Meraner Land statt. Im Zentrum der zweimonatigen Veranstaltung steht dabei unser wohl wichtigstes Gut: die Gesundheit. Zahlreiche Wanderungen und Workshops, Verkostungen und Seminare sollen dabei das Bewusstsein für die Balance von Körper und Geist schärfen und Lust auf Bewegung und gesundes Essen machen.

Entdecken Sie hier das komplette Programm. Es lohnt sich.

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Wir machen eine Pause

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Wir machen eine Pause

Wir sind in Urlaub und freuen uns Sie am 28. Februar wieder bei uns begrüßen zu dürfen. 
Wir danken Ihnen für eine wunderbare Saison 2013!

Schöne Grüße

Familie Aukenthaler
und das Aurora-Team

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Neujahrs-Brunch

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Neujahrs-Brunch

Mittwoch, 1 Januar / ab 11 Uhr

Neujahrs Brunch mit feinster Jazz Musik und fantastischem Buffet. Relaxen und die vergangene Party-Nacht Revue passieren lassen.

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Live Jazz: Trio Fine Sign

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Live Jazz: Trio Fine Sign

Sonntag, 29. Dezember 2013 / 21:00

Das TRIO FINE SIGN – Sybille Kofler (vocals, flute, sax), Gernot Hofer (piano) und Stephan Koler (drums) – wurde 2008 gegründet und spielt vorwiegend Jazz-Standards und jazzig angehauchte Pop-Nummern.  Alle drei ausgebildeten Musiker haben bereits in zahlreichen Bands Erfahrung gesammelt und sind buchstäblich „Liebhaber der Trio-Musik“.


Sybille Kofler: Musiklehrerin, Studium Querflöte und Saxophon am Konservatorium Innsbruck, zahlreiche Workshops (u.a. bei Bob Mintzer).
Gernot Hofer: Musiklehrer, Studium Piano am Konservatorium in Bozen, Mitglied in diversen Formationen und Bands.  
Stephan Koler: Studium des Modernen Schlagzeugspiels bis 2011 bei Marc Turiaux am Drummers Focus in München. Unterricht bei Walter Calloni in Mailand, Workshops und Unterricht bei Peter Erskine, Billy Hart, Joey Baron, Walter Grassmann, Mitglied in diversen Bands.

Bandinfos: www.fine-sign.com

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Helga Plankensteiner & Revenge

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Helga Plankensteiner & Revenge

Freitag, 20. Dezember / 21 Uhr

“Revenge” ist eine neue Band um die Saxophonistin und Sängerin Helga Plankensteiner, mit 3 Bläsern (Trompete, Saxofon/Klarinette, Posaune ), Klavier und Schlagzeug, und einem schwungvollem  Programm zwischen Dixieland, Alpenjazz, Klezmer und Chanson aus den 20er Jahren.

Zu hören sind unter anderem die Moritat von Kurt Weill/Brecht, Smile von Charlie Chaplin, "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" von Holländer,
Lebedik/Klezmertraditional, Orginalstücke von Michael Lösch u.v.m.
 
Die Besetzung:
 
Helga Plankensteiner (Saxofon, Klarinette und Gesang), 
Paolo Trettel (Trompete)
Hannes Mock (Posaune)
Michael Lösch (Piano)
Enrico Tommasini (Schlagzeug)
 

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Weihnachtsessen

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Weihnachtsessen

Sie wollen mit Ihrem Chef ins Bett?
Sie wollen Ihre Assistentin abfüllen?
Sie erwarten sich nach dem Dessert eine saftige Lohnerhöhung?

Machen Sie ruhig Ihre Pläne für Ihr Weihnachtsessen. Wir kümmern uns um den Rest: ein gelungenes Fest, mit köstlichem Essen, gutem Wein und toller Stimmung.

Reservierung: 
tel 0473 211800 / info@hotelaurora.bz

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