Diese Ausstellung wurde vom Hotel Aurora in Zusammenarbeit mit der ES artothek realisiert.

Geboren 1969 in Innsbruck, Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Mitglied der Wiener Secession. Österreichisches Staatsstipendium für Bildende Kunst, RLB-Kunstpreis (Haupt- preis), Förderpreis des Landes Tirol für Zeitgenössische Kunst. Einzelausstellungen u.a. Galerie E. & K. Thoman Innsbruck, Kunstraum Bernsteiner Wien, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Inns- bruck, Kunstraum Innsbruck, Kunsthalle Wien project wall, FRAC des Pays de la Loire Nantes, Galerie Museum Bozen.
Gruppenausstellungen, Performances u.a. Galerie im Taxispalais Innsbruck, Museion Bozen, Galleria Civica Trient,Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck, Sammlung Falckenberg Hamburg, Kunstraum Innsbruck, Zacheta Galerie Warschau, 8. Cairo Biennale.

Christoph Hinterhuber geht davon aus, dass Themen politischer, künstlerischer und privater Natur miteinander vernetzt sind. Dieser aus einer zeitgenössischen Realität mit ihren vielen optischen, akustischen, medialen Eindrücken entstehende Fundus „alltäglicher Politik“ ist inhaltliche Basis seiner künstlerischen Auseinandersetzung.

Medial gesehen bewegt sich Hinterhuber in den Bereichen Malerei, Techno-Sound, digitale Me- dien, Installation und Text. Zu einem großen Teil entwickelt der Künstler seine Arbeiten als seriell angeordnete Mehrteiler in Kombination von Textarbeiten mit monochromen Tafeln. Als „soziale Settings“ bzw. „soziale und individuelle Möglichkeitsräume“ bezeichnet er diese Themenblöcke aus Text- und Bildarbeiten, in denen das Private und das Öffentliche miteinander verschmelzen. (Sabine Gamper)

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